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Firmengeschichte

Ing-Thomas-Wolf Die WAF Fassadenelemente GmbH wurde 1986 von Ing. Thomas Wolf als Montagebetrieb für Aluminiumfassaden und als Montageschlosserei gegründet. 1989 übersiedelte die WAF GmbH von ihrem ursprünglichen Firmensitz in Innsbruck nach Zirl. In den frühen Jahren des Betriebsbestehens wurden vor allem kleinere Fassadenlösungen im ländlichen Raum montiert, dies änderte sich 1994 mit dem Auftrag eine 15.000 m² große Aluminiumpaneelfassade in Innsbruck zu montieren. Im selben Jahr wurde mit dem Beginn von Hebebühnenentwicklung der erste Schritt weg vom reinen Montage- hin zum Entwicklungsbetrieb gesetzt.

Nach dem Neubau eines Betriebsgebäudes in Polling übersiedelte die WAF GmbH 1996 dorthin und das Angebot konnte um Metallbautechnik erweitert werden. Zeitgleich wurde damit begonnen, Lehrlinge auszubilden, um das im Unternehmen entwickelte Know-How auch weiter zu geben.

Mit einer erneuten Ausweitung des Angebots durch den Kauf einer Rollformanlage startete man 2001 ins 21. Jahrhundert. Ihr Ideenreichtum und Mut zur Innovation ermöglichte der WAF GmbH 2007 den Gewinn des Wettbewerbs „Kreatives Handwerk“. Im selben Jahr erfolgte die Zertifizierung „Qualitätshandwerksbetrieb“ durch die Tiroler Wirtschaftskammer für Gewerbe und Handwerk. Dabei liegt das Augenmerk vor allem auf die Erfüllung von hohen Standards in der Kundenorientierung, Mitarbeiterführung und Auftragsabwicklung. Nur ein Jahr später wurde die WAF GmbH durch das Land Tirol als „Ökologisch nachhaltig wirtschaftender Betrieb“ zertifiziert.

Mit einer Änderung des Firmennamens von „WAF Fassadenelemente“ in „WAF Fassadensysteme“ trug man der Entwicklung der angebotenen Produkte Rechnung, die sich mittlerweile durch umfassende Lösungen für Kunden mit hohen Ansprüchen an die Ästhetik und die Funktionalität ihrer Fassade auszeichneten. Ebenfalls 2008 erwarb die WAF GmbH ein Profilstabbearbeitungszentrum. Zudem wurden sowohl die Fertigungshallen als auch die Büros erweitert – der Ausweitung der Geschäftstätigkeit über die österreichischen Grenzen hinaus stand somit nichts mehr im Weg.

Die nächsten Jahre waren für das Unternehmen geprägt von der Suche nach einer nachhaltigen Fassadenlösung, die auch die Frage der zukünftigen Energieversorgung nicht außer acht lässt. 2011 trug dieses Engagement Früchte: Die im Betrieb entwickelte Solarfassade konnte zum Patent angemeldet und auf der Intersolar Europe, der europäischen Fachmesse für Solaranlagen, präsentiert werden.

Internationale Auszeichnungen


Der Lohn für die unermüdliche Entwicklungsarbeit der WAF GmbH folgte international auf den Fuß. So durfte man sich über einen Preis beim „Klimahouse Trend“ Wettbewerb in Mailand freuen, der jedes Jahr nachhaltigen und architektonisch ansprechenden Innovationen zuteilwird.

Foto Preisverleihung Renewable Energy Infrastructure Awards Höhere Auflösung_1Die bisher größte internationale Anerkennung für die Innovationskraft der Firma WAF im Zuge der Entwicklung der Solarfassade erhielt man 2011 in London. Dort wurde die Solarfassade beim „Renewable Energy Award“ für neue Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien in der Kategorie „Best New Technology“ ausgezeichnet. Bereits ein Jahr später fand man das Unternehmen unter den Finalisten des „Energy Awards 2012“ in London.  Damit wurde nicht nur der Aufwand für die Entwicklung einer nachhaltigen Solarfassadenlösung belohnt, sondern auch die internationale Anerkennung für das Unternehmen unterstrichen.

Aber auch regional wurde der Innovationsfortschritt honoriert. So wurde die Vorreiterrolle von WAF als führender Innovator und Trendsetter nicht nur mit dem „Regionalitätspreis Tirol“ sondern auch 2015 mit der „Zertifizierung in Gold“ durch das Qualitäts-Handwerk Tirol gewürdigt.